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    <title><![CDATA[Kumja Blog]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
    <link>http://www.kumja.de/blog/</link>
    <description><![CDATA[Kumja Blog]]></description>
    <pubDate>Thu, 23 May 2013 11:49:52 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einen Winterkumja gewinnen]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/winterkumja-gewinnen/</link>
      <description><![CDATA[Wir verlosen einen Winterkumja, wenn wir die 1000-er Fangrenze bei Facebook geknackt haben :) Wie du teilnimmst <a href="http://www.mamamotion.de/gewinnen">steht hier</a>.]]></description>
      <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:27:10 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kumja HuckePack Anleitung online]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/tragejacke-kumja/</link>
      <description><![CDATA[<p>Eine Anleitung, wie du deine eigene Jacke zum R&uuml;ckentragen mit Kumja umarbeiten kannst, ist jetzt online: <a href="http://www.kumja.de/was-ist-kumja/kumjas-freunde/kumja-huckepack">http://www.kumja.de/was-ist-kumja/kumjas-freunde/kumja-huckepack</a></p>

Es wird die Materialien auch fertig vorbereitet - eben als "HuckePack" - geben, im Moment leider noch nicht. ]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Jan 2013 12:49:30 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Kumja zum Rückentragen]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/kumja_rueckentrage/</link>
      <description><![CDATA[Wir haben einen Bausatz mit Anleitung in Planung, mit dem Kumja hinten in die eigene Jacke eingebaut werden kann. Mit relativ geringem Aufwand kann dann die eigene Jacke mit Kumja auch zum Rückentragen verwendet werden. Bei Facebook gibt´s eine kleine  <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=442153495849658&amp;set=a.252001044864905.62899.107487675982910&amp;type=1">Vorschau mit Bild.</a></p>

Der Vorteil spezieller Tragejacken ist, daß das Kind nicht nur vorne, sondern auch auf dem Rücken getragen werden kann. Mit unserem Umbausatz kannst du jetzt schnell und einfach in nur etwa 2 Stunden deine eigene Jacke Rückentrage-tauglich machen. Du bekommst das nötige, bereits vorbereitete Material und eine detaillierte Anleitung, mit der auch Nähanfänger gut klarkommen. Sobald der "Kumja HuckePack" lieferbar ist, findest du ihn im Shop. Neuigkeiten gibt es auf unserer Facebook-Seite.]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 11:05:43 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Wir haben jetzt ein Ladengeschäft in Hannover]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/laden_hannover/</link>
      <description><![CDATA[Nachdem wir die letzte Saison noch von zu Hause aus gearbeitet haben, haben wir jetzt ein kleines Ladenlokal. Die regionalen Kunden werden doch immer mehr und zu viel für das Homeoffice. Außerdem werden im Laden die Online-Bestellungen bearbeitet und gepackt, nach dem Motto "Platz ist in der kleinsten Hütte" ;) . Und letztlich ist eine Trennung von Arbeit und zu Hause irgendwann auch ganz schön :)

Vor allem haben jetzt Mamas und Papas aus Hannover die Möglichkeit, Kumja direkt zu kaufen. Und natürlich auch alle anderen Produkte aus unserem Onlineshop. Wenn du an Tragesytemen interessiert bist und detailliertere Beratung haben möchtest, meldest du dich am besten vorab kurz an.]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Sep 2012 07:34:00 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Der Sonnenkumja ist da]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/sonnenkumja/</link>
      <description><![CDATA[Wer auch zu den drei wärmeren Jahreszeiten gerne mit Bauch oder Baby seine Jacke schließen möchte, der kann das jetzt mit dem schicken Sonnenkumja tun...]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 21:20:38 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Texten & gewinnen]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/sonnenkumja_win/</link>
      <description><![CDATA[<p>Hier kannst du lesen, worum es geht: <a href="http://www.kumja.de/sonnenkumja-gewinnen">Texten f&uuml;r Kumja</a></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 14:57:24 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Wie ziehe ich mein Baby unter Kumja an?]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/baby_kleidung/</link>
      <description><![CDATA[<p>Eine pauschale Empfehlung, was das Baby genau tragen sollte gibt es nicht. Denn das h&auml;ngt von einigen Faktoren ab:</p>
<ul class="kumjakuller">
<li> den Temperatur- und Windverh&auml;ltnissen</li>
<li> dem Alter des Babys</li>
<li> der Dicke der Jacke und der Tragehilfe</li>
<li> eurer Veranlagung zum Frieren/Schwitzen</li>
<li> ob du dich viel bewegst und damit auch viel W&auml;rme abgibst</li>
</ul>
<p>Allgemein sollte dein Baby auch mit Kumja etwas dicker angezogen werden als du. Also vielleicht noch eine d&uuml;nne Jacke &uuml;ber den normalen Haussachen. Dann nat&uuml;rlich M&uuml;tze und dicke Socken/Schuhe. Wir empfehlen hier den <a title="Mutter-Kind-Schal" href="http://www.mamamotion.de/mutter-kind-schal.html">Mutter-Kind-Schal</a>. Der h&auml;lt den gesamten Nacken- und Schulterbereich des Babys (und auch deinen) warm und verhindert, da&szlig; es bei euch "reinzieht" ;) Wenn du eine den Temperaturverh&auml;ltnissen angemessene Jacke tr&auml;gst, reicht die beschriebene Kleidung oft aus.</p>
<p>Die ersten Lebenswochen und -Monate und im Winter darf es auch ein bischen mehr sein, denn kleine Babys k&uuml;hlen besonders leicht aus (das schreibt z.B. auch das <a title="DRK" href="http://www.drk.de/news/meldung/6984-kinder-ka14hlen-schnell-aus-drk-wintertipps-fa14r-eltern.html">DRK</a>).</p>
<p>Grunds&auml;tzlich sollte sich der Nacken des Babys sch&ouml;n warm anf&uuml;hlen, dann ist es nicht unterk&uuml;hlt. Wir denken, auch die F&uuml;&szlig;e und H&auml;nde sollten immer warm sein, obwohl besonders die bei Babys schnell mal k&uuml;hl werden k&ouml;nnen. Am besten ab und zu f&uuml;hlen, ob noch alles warm ist. Das Baby soll nat&uuml;rlich auch nicht schwitzen, was bei winterlichen Temperaturen um oder unter dem Gefrierpunkt aber eher unwahrscheinlich ist.</p>
<p>Mit der Zeit bekommst du sicher ein Gef&uuml;hl daf&uuml;r, was ihr beide am besten anzieht :)</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 21:13:18 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[DRK rät: Babys am Körper unter der Jacke tragen]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/winter_elterntipps/</link>
      <description><![CDATA[Weil Kinder schnell auskühlen, hat das DRK hier einige Tipps für Eltern für den Winter zusammengestellt: DRK Wintertipps

Tipp Nr. 1: Babys immer am Körper tragen!

Und natürlich unter der Jacke ;)]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 07:10:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kumja zeigt - Videos ]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/kumja_videos/</link>
      <description><![CDATA[<p>Wir haben ein paar Videos zu unseren Produkten gemacht. Die findet ihr in den jeweiligen Artikelbeschreibungen im Shop. Und wenn ihr bei Youtube unseren <a href="http://www.youtube.com/user/Kumjazeigt">Kanal "Kumja zeigt"</a> anschaut oder auch abonniert seht ihr die gesammelten Werke ;)  Erstmal komisch, sich vor die Kamera zu stellen, aber wir finden, es gibt genug anonyme Onlineshops. Und man m&ouml;chte schlie&szlig;lich auch das Produkt sehen und ein bischen Beratung haben, bevor es in den Warenkorb wandert...</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:52:53 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Babytragen Wegweiser]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/babytragen/</link>
      <description><![CDATA[<h2>Kleiner Babytragen-Wegweiser</h2>
<p><br />Das Tragen von Babys und Kleinkindern hat eine lange Tradition quer durch die Kulturen und ist in j&uuml;ngerer Zeit zu recht auch bei uns Trend. Manch <a title="Hollywood-Star" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.310713872294688.80113.137863692913041&amp;type=3">Hollywood-Star</a> geht da als leuchtendes Beispiel voran und tr&auml;gt so hoffentlich auch dazu bei, das Thema Tragen so langsam vom verstaubten &Ouml;ko-Image zu befreien...<br /><br />Die klassische Tragehilfe ist nat&uuml;rlich das <span style="font-size: large;">Tuch</span>. Ganz simpel und zugleich ungeschlagen <span style="font-size: large;">vielseitig</span> in der Nutzung. Es sind unterschiedliche Bindeweisen vor dem Bauch, auf der H&uuml;fte oder auf dem R&uuml;cken m&ouml;glich, und auch so manchen Zusatznutzen hat das lange St&uuml;ck Stoff: ob Sichtschutz beim Stillen, Sonnenschutz, Handtuch, Wickel-/Sitzunterlage oder sp&auml;tere Umarbeitung zu H&auml;ngematte oder Tasche, vieles ist denkbar. Gleichzeitig ist das gut gebundene Tragetuch auch die <span style="font-size: large;">ergonomisch beste Trageweise </span>f&uuml;r das Baby *).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorausgesetzt es ist richtig gebunden. Es erfordert schon etwas &Uuml;bung, die verschiedenen Bindeweisen gut umzusetzen. Nicht umsonst gibt es ausgebildete <span style="font-size: large;">TrageberaterInnen</span>, die nicht nur mit dir die zu euch passende Tragehilfe aussuchen, sondern im Falle des Tragetuches auch konkret Hilfestellung und Feedback zum binden geben. Denn das geh&ouml;rt in unserer Kultur leider nicht mehr zum &uuml;berlieferten Familienwissen.</p>
<hr />
<p><br />*) Mit der erw&auml;hnten Ergonomie f&uuml;r das Baby ist folgendes gemeint: Menschenbabys sind biologisch gesehen, wie Primatenbabys auch, <span style="font-size: large;">Traglinge</span>. Alles an ihnen ist auf das getragen werden ausgelegt. Neugeborene nehmen reflexartig eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anhock-Spreizhaltung">charakteristische Haltung</a> ein, wenn sie hochgenommen werden. Sie ziehen die Beine mit rundem R&uuml;cken und in der sog. <span style="font-size: large;">Anhock-Spreiz-Stellung</span> an, in der sie optimal auf R&uuml;cken oder H&uuml;fte "platznehmen" k&ouml;nnen. Diese Haltung mu&szlig; die Tragehilfe erm&ouml;glichen und unterst&uuml;tzen. Ein Tragen des Babys mit Blick nach vorne, geradem R&uuml;cken und h&auml;ngenden Beinen schlie&szlig;t sich damit &uuml;brigens aus (passend dazu auch der <a title="Anti-nach-vorn-tragen-flyer" href="http://www.rabeneltern.org/images/stories/tragen/flyer_anti-nachvorn_farbe.pdf">Anti-nach-vorn-tragen-Flyer</a>)</p>
<hr />
<p><br />Wem das Tragetuch zu kompliziert ist, kann auf sog. <span style="font-size: large;">Komfort- oder Fertigtragen</span> ausweichen. Es mu&szlig; nicht jedesmal neu gebunden werden, sondern die Traghilfe ist vorgeformt und wird &auml;hnlich einem Rucksack angelegt. Einerseits sind Fertigtragen meist etwas weniger ergonomisch f&uuml;r das Baby als das Tragetuch (besonders f&uuml;r kleine Babys, siehe weiter unten), andererseits aber teils ergonomischer f&uuml;r die Trageperson. Denn Tragehilfen mit stabilem H&uuml;ftgurt leiten einen gro&szlig;en Teil des Gewichtes auf die H&uuml;ften und erm&ouml;glichen so <span style="font-size: large;">langes, erm&uuml;dungsfreies Tragen</span>. Das Prinzip ist das Gleiche wie bei modernen Trekkingrucks&auml;cken: auf der H&uuml;fte, nah am eigenen K&ouml;rperschwerpunkt, ist das Gewicht besser zu tragen als nur &uuml;ber die Schultern. Aber auch hier gilt: die Tragehilfe mu&szlig; richtig auf Tr&auml;ger und Baby eingestellt sein.<br /><br />Die suboptimale Ergonomie f&uuml;r das Baby ergibt sich aus der unver&auml;nderlichen Form des "Beutels". W&auml;hrend ein Tuch aus Tragetuchstoff sich durch gutes Festziehen sch&ouml;n gleichm&auml;&szlig;ig um Po und R&uuml;cken des Traglings legt und sich so individuell anpasst, sitzt das Baby in der Fertigtrage im vordefinierten Sitz und mu&szlig; sich diesem anpassen statt umgekehrt. Tiefe, Stegbreite und Form dieses "Sitzbeutels" kann bei Fertigtragen f&uuml;r 0- bis 3-J&auml;hrige darum nur ein Kompromiss sein. Kritisch ist dies f&uuml;r junge Babys, f&uuml;r die der Sitzsteg meist schon zu breit ist und die so unter Umst&auml;nden in eine unergonomische &Uuml;berspreizung der Beine gezwungen werden.<br />Eine Ausnahme in Sachen Fertigtragen ist in meinen Augen die <a href="http://www.kumja.de/shop/tragehilfen/emeibaby-komforttrage.html">Emeibaby Trage mit Tragetuchstoff</a>.<br /><br /><br />Nun zu einzelnen, weiteren Typen von Tragehilfen.<br /><br />F&uuml;r kleine Babys kann ein <span style="font-size: large;">elastisches Tragetuch aus Jersey</span> eine sinnvolle Option sein. Durch die Elastizit&auml;t mu&szlig; es nicht ganz so exakt gebunden werden, sondern legt sich recht unkompliziert eng um das Baby. Auch gibt es die M&ouml;glichkeit, es am K&ouml;rper <span style="font-size: large;">vorzubinden</span> und das Baby&nbsp; dann hineinzusetzen - eine sehr praktische Option (so mu&szlig; man sich auch die Jacke nicht ausziehen). Nach etwa einem halben Jahr (spätestens mit 9 kg) wird das Baby aber so schwer, da&szlig; das Tuchmaterial nicht mehr gen&uuml;gend st&uuml;tzt, sondern zunehmend "durchh&auml;ngt". Eine Alternative mu&szlig; dann her.<br /><br />Ein <span style="font-size: large;">Mai Tei</span> kommt aus dem asiatischen Raum und ist in der Urform einfach ein quadratisches St&uuml;ck Stoff mit Schultertr&auml;gern und H&uuml;ftb&auml;ndern, die am K&ouml;rper geknotet werden. Im Grunde eine einfache Form moderner Komforttragen, dei denen Knoten durch Schnallen ersetzt wurden (von Insidern darum auch "Schnallentiere" genannt...), und Regionen weiter ausgestaltet, stabilisiert und gepolstert wurden. Die &Uuml;berg&auml;nge von MaiTai zu Komforttrage sind folglich eigentlich flie&szlig;end.<br /><br /><span style="font-size: large;">Slings</span> (Ring Sling, Pouch) sind prinzipiell Schlaufen oder als Schlaufen geknotete T&uuml;cher, die nur &uuml;ber einer Schulter getragen werden. Das Baby sitzt meist seitlich auf der H&uuml;fte, aber auch die Wiegenhaltung (seitlich liegend) ist f&uuml;r junge Babys m&ouml;glich. Diese Variante wird meist genutzt, wenn das Baby vergleichsweise kurzzeitig getragen wird. Es kann theoretisch schnell in den Sling gesetzt werden (ich pers&ouml;nlich finde das allerdings eher anspruchsvoll). Jedoch ist die <span style="font-size: large;">einseitige Belastung</span> nur einer Schulter nicht besonders ergonomisch f&uuml;r die Trageperson. Zudem ist das Baby - ebenfalls durch die Asymmetrie bedingt - nicht stabil an den K&ouml;rper gebunden, sondern kann beim B&uuml;cken, Beugen und allgemein beim Bewegen etwas von K&ouml;rper wegpendeln. F&uuml;r Aktivit&auml;ten, die &uuml;ber Stehen und leichtes Gehen hinausgehen, also nur bedingt geeignet.<br /><br /><span style="font-size: large;">Tragesitze/Kraxen</span>, wie sie von verschiedenen Outdoor-Firmen angeboten werden, haben eigentlich nicht viel mit dem urspr&uuml;nglichen Babytragen zu tun. Das Kind hat gar keinen Kontakt zur Trageperson, sondern sitzt einfach in dem Rucksackgestell wie auf einem Stuhl. Geeignet sind solche Sitze somit auch nur f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Kinder, mindestens ab Sitzalter. Typischerweise f&uuml;r Wandertouren verwendet: das Kind sitzt oben, darunter ist der Rucksack mit dem Gep&auml;ck. So wird versucht, beides unter einen Hut zu bringen: Kind und Gep&auml;ck beides auf dem R&uuml;cken zu tragen.<br /><br />Es gibt noch einige bei uns weniger verbreitete Formen der Babytragen, wie z.B. den <span style="font-size: large;">Onbuhimo</span> (japanisch) oder <span style="font-size: large;">Podaegi</span> (koreanisch), beide ohne H&uuml;ftgurt. Auch diese haben je nach Vorliebe und Randbedingungen ihre Berechtigung - so kann sich ein Onbuhimo oder Podaegi z.B. in der Schwangerschaft anbieten (kein Druck auf den Bauch durch einen H&uuml;ftgurt), wenn das &auml;ltere Kind noch getragen wird.<br /><br />Insgesamt haben alle Babytragen ihre Vorz&uuml;ge und ihre Fans. Es macht auf jeden Fall Sinn, mal eine <span style="font-size: large;">Trageberatung</span> in Anspruch zu nehmen. Die 30-40 Euro sind eine vergleichsweise geringe Investition, wenn es um einen gelungenen Tragealltag mit dem Baby geht. Kontakt zu TrageberaterInnen in deiner N&auml;he findest du z.B. &uuml;ber das <a href="http://www.tragenetzwerk.de">Tragenetzwerk</a>.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 19:55:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gewinnspiel]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/gewinnen/</link>
      <description><![CDATA[Unser aktuelles Facebook-Gewinnspiel... <a title="Hollywood-Star" href="http://www.kumja.de/win">hier wird´s erklärt</a>.]]></description>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:24:21 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Jackenerweiterung selber machen]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/diy/</link>
      <description><![CDATA[<p>Wenn dir unsere Jackenerweiterungen nicht gefallen, kannst du auch selber zur Nadel greifen :) Hier links zu Anleitungen:</p>
<p>Eine deutschsprachige Anleitung in <a href="http://schnabelina.blogspot.com/2010/02/tragejackeneinsatz-tajo-nahanleitung.html">Schnabelina&acute;s Blog</a></p>
<p>Und Infos auf englisch, wie sich wasserfeste Outdoor-Jackenerweiterungen machen lassen:&nbsp;</p>
<p><a href=" http://www.kiddiesgames.com/jacketinserts/">http://www.kiddiesgames.com/jacketinserts/</a></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 01:19:44 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Babytragen im Winter]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/babytragen_im_winter/</link>
      <description><![CDATA[<p>Wenn im Winter der Schnee nicht nur f&uuml;r die Autofahrer zum Problem wird, sondern auch f&uuml;r die KinderwagenfahrerInnen - sp&auml;testens dann erkennt so mancher wie praktisch es ist, sein Baby zu tragen statt zu schieben.</p>
<p>Aber schon vorher macht es Sinn, das Baby zu tragen. Am besten ist es, es mit unter die Jacke zu nehmen, das steht fest. Dann n&auml;mlich teilen sich Tragling und Trageperson die K&ouml;rperw&auml;rme. Besonders kleine Babys k&ouml;nnen ihren W&auml;rmehaushalt noch nicht gut regulieren, sind sie doch noch die gleichm&auml;&szlig;ige W&auml;rme im Mutterleib gewohnt. Nah am K&ouml;rper des Erwachsenen werden die Kleinen aktiv gew&auml;rmt, statt nur gut isoliert wie im Kinderwagen. Du sp&uuml;rst leicht, wenn es dem Baby zu kalt oder ggf. auch zu warm sein sollte. Und du mu&szlig;t es nicht besonders dick anziehen. Die normalen Sachen wie du sie ihm drinnen anziehst reichen aus (wenn du selber eine angemessen dicke Jacke tr&auml;gst). Tr&auml;gst du dein Baby dagegen in dickem Anzug &uuml;ber deiner Jacke, mu&szlig;t du in der Regel auch die Tragehilfe auf die dicken Sachen neu einstellen und anpassen (und dann wieder "zur&uuml;ckbauen", wenn die Stoffschichten wieder wegfallen). So manches Tragetuch l&auml;&szlig;t sich auf rutschigen Winterjacken auch schlecht binden.</p>
<p>Bekommst du deine normale Winterjacke noch zu, Gl&uuml;ck gehabt. Oder du ziehst eine &uuml;bergro&szlig;e Jacke an, vielleicht die vom Partner. Optisch nicht gerade der Knaller ;)</p>
<p>L&auml;&szlig;t sich deine Jacke nicht mehr schlie&szlig;en, kannst du auch ein Tragecover verwenden. Das wird &uuml;ber das Baby in der Tragehilfe "geschnallt". Dar&uuml;ber ziehst du deine Jacke, die aber (ganz oder gr&ouml;&szlig;tenteils) offen bleibt. So kann es bei widrigen Wetterverh&auml;ltnissen auch mal reinziehen. An- und Ablegen der eigenen Jacke und dann des Covers ben&ouml;tigt zudem einige Handgriffe.</p>
<p>Die Kumja Jackenerweiterung ist da eine schnelle, unkomplizierte Alternative. Du ziehst einfach deine Jacke mit dem eingezippten Einsatz wie gewohnt an. Du und dein Baby sind gut und dicht eingepackt und eine Einheit. Kommst du aus der K&auml;lte ins Warme, gehst z.B. mal kurz in den Supermarkt, machst du einfach deine Jacke auf oder ziehst sie aus.</p>
<p>Eine weitere M&ouml;glichkeit ist es, eine spezielle Tragejacke zu kaufen. Die hat den Vorteil, da&szlig; du dein Baby auch auf dem R&uuml;cken tragen kannst (mit dem <a href="http://www.kumja.de/blog/kumja_rueckentrage/">Kumja HuckePack</a> wird das allerdings auch bald mit deiner eigenen Jacke m&ouml;glich sein). Das wird meist etwa mit dem ersten Lebensjahr interessant. Die meisten Jacken sind allerdings nicht wirklich auf niedrige Temperaturen, bzw. temperaturempfindliche Tr&auml;gerInnen (die sog. Frostbeulen ;) ) ausgelegt. Auf uns wirkten bisher alle Tragejacken eher wie &Uuml;bergangsjacken - ausgelegt f&uuml;r einen breiten Temperaturbereich. Was aus &ouml;konomischer Sicht auch verst&auml;ndlich ist, denn wer w&uuml;rde sich in unseren Breiten schon eine richtig warmeTragejacke speziell f&uuml;r den Winter zulegen, die dann f&uuml;r Fr&uuml;hling und Herbst wieder schnell zu warm ist. Davon abgesehen gibt es sch&ouml;ne, sehr funktionelle Modelle, die eben speziell f&uuml;r&acute;s Tragen gemacht sind. F&uuml;r Eltern, die viel und lange tragen (besonders auch auf dem R&uuml;cken) auf jeden Fall eine &Uuml;berlegung wert.</p>
<p>In jedem Fall sollte das Baby im Winter nat&uuml;rlich eine dicke M&uuml;tze tragen, denn die meiste W&auml;rme wird &uuml;ber den Kopf abgegeben, der im Relation zum K&ouml;rper noch sehr gro&szlig; ist. Dicke Socken oder Schuhe sind auch sinnvoll, denn die F&uuml;&szlig;e k&uuml;hlen sehr schnell aus und stehen auch nicht in direktem, w&auml;rmendem K&ouml;rperkontakt.</p>
<p>Letztlich ist es also eine individuelle Entscheidung f&uuml;r die eine oder andere L&ouml;sung des Jackenproblems :)</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 21:41:24 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Neue Website online!]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/neue-website/</link>
      <description><![CDATA[Endlich ist unsere neue Seite samt Shop online :) Ganz schön viel Arbeit.
Man möge uns die eine oder andere Panne verzeihen - es finden sich bestimmt noch Fehler...]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 02:10:43 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Geburtstage Hannover]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/geburtstage/</link>
      <description><![CDATA[<h3>Ausstellung "Geburts-Tage - Hebammenausbildung in Hannover seit 1781"</h3>
<p><img style="width: 220px; height: 305px; float: right;" src="http://www.kumja.de/geburtstage/geburts-tage1.jpg" alt="geburtstage1" /><img style="width: 220px; height: 293px; float: right;" src="http://www.kumja.de/geburtstage/geburts-tage2.jpg" alt="geburtstage2" /> Sch&uuml;lerinnen und Lehrerinnen des Ausbildungszentrums des Klinikums Nordstadt haben diese kleine Sonderausstellung auf die Beine gestellt. Noch bis zum 3. Juli 2011 ist/war sie im Historischen Museum Hannover zu sehen.<br /><br />Im Eingangsbereich wird dem Besucher zun&auml;chst veranschaulicht, wie eine Geburt physiologisch abl&auml;uft. Man kann sich neben gro&szlig;en Fotos vom Schwangerenbauch und einer Wassergeburt moderne und antike Geburtsst&uuml;hle ansehen und lesen, da&szlig; eine aufrechte Position und damit die Schwerkraft die Geburt unterst&uuml;tzt und vereinfacht. Aufrechte Geburtspositionen waren ohnehin aus diesem Grunde seit jeher und quer durch die Kulturen bew&auml;hrt, das Geb&auml;ren in R&uuml;ckenlage hielt erst mit Beginn des 20. Jahrhunderts und mit dem Aufkommen von Geburtskliniken Einzug. Dort n&auml;mlich ist es ein Zugest&auml;ndnis an den Arzt und dessen bequemere Arbeitshaltung.<br /><br />Ein Abriss &uuml;ber die historische Entwicklung der Geburtshilfe in Hannover zeigt, da&szlig; bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts das Kindbettfieber (Sepsis nach Infektion) eine hohe Sterblichkeit der M&uuml;tter zur Folge hatte. Somit war es f&uuml;r Frauen in diesen Zeiten weitaus sicherer, zu Hause zu entbinden als in die ersten "Accouchiranstalten" (&bdquo;accouchir&ldquo;, frz. = entbinden) zu gehen. Diese waren zudem anfangs mittellosen Frauen vorbehalten, die dort gratis versorgt wurden, daf&uuml;r allerdings auch manches Mal als Studienobjekt und zur Erprobung neuer Techniken herhalten mu&szlig;ten. Die mangelnde Hygiene dort und das Unwissen der &Auml;rzte um die Wichtigkeit der Desinfektion brachte die hohe Rate an postnatalen Komplikationen mit sich. Die Ausstellung zeigt z.B. anhand von Aufzeichnungen aus Geburtsb&uuml;chern die teils tragischen Geburtsverl&auml;ufe. Sobald medizinische Eingriffe n&ouml;tig waren, hatte das in der Regel dramatische Auswirkungen f&uuml;r Mutter und Kind.<br /><br />Mit Kenntnis der Zusammenh&auml;nge zwischen Aseptis (Keimfreiheit) und Infektionen nach der Geburt kommt die Wende in der Geburtsmedizin. Das Risiko medizinischer Eingriffe sinkt und immer mehr Frauen gehen in die Geburtskliniken. Aus&uuml;bung und Ausbildung der Geburtshilfe werden in der folgenden Entwicklung stark von den &Auml;rzten dominiert.<br /><br />Das wird auch gut in einem der 3 Interviews verdeutlicht, die sich Interessierte an einem Terminal ansehen k&ouml;nnen.<br /><br />Es wird ein Gespr&auml;ch mit Barbara Magdon gezeigt, Kinderkrankenschwester und Hebamme von 1967 bis 1990. 2400 Geburten hat sie in hannoverschen Kliniken miterlebt. Sie schildert, da&szlig; anfangs nur das H&ouml;rrohr und die eigenen Sinne zur Untersuchung und Betreuung der Frauen zur Verf&uuml;gung standen.<br />Es waren damals keine weiteren Personen im Krei&szlig;saal zugelassen, weshalb sie die Wichtigkeit der pers&ouml;nlichen Betreuung und Motivation der Frauen durch die Hebamme hervorhebt. Sie habe die Frauen "reden lassen" und sich so auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse einstellen k&ouml;nnen. So bed&uuml;rften manche Frauen eher "m&uuml;tterlicher Zuwendung", andere "klarer Anweisungen". Seufzend antwortet Frau Magdon auf die Frage, welche Geburtspositionen sie denn erlernt habe, nur eine: w&auml;hrend die Frau die Wehen meist in Seitenlage durchlebt hat, passierten Austreibungsphase und Geburt stets in R&uuml;ckenlage. Das Baby wurde der Frau zun&auml;chst in den Arm gelegt, dann aber versorgt und in "Sichtweite" der Mutter neben das Bett gestellt. Die Mutter wurde w&auml;hrenddessen gewaschen und dann auf die Wochenstation verlegt. Das Kind kam unterdessen auf die Kinderstation... Am 8. Tag schlie&szlig;lich wurden Mutter und Kind "gut erholt entlassen".<br />Die Ausbildung der Hebammen sei damals klar auf die Arbeit in der Klinik ausgelegt gewesen. Ihrer Erinnerung nach hatte entsprechend niemand ihrer Kolleginnen damals Interesse an au&szlig;erklinischer Geburtshilfe. Eher stand Sorge und sogar Angst der Hebammen im Vordergrund, "raus zu gehen", weil im klinischen Alltag auch viele problematisch verlaufene Geburten erlebt wurden. Ambulante Geburten gab es in den 60er und 70er Jahren kaum: "die Frauen wollten nicht draussen entbunden werden, sondern in der Klinik. Das war so. Ende".<br /> <br />Ein weiteres  Interview wurde mit Elfriede Flettermann, einer niederl&auml;ndischen Hebamme, gef&uuml;hrt. Sie kann auf 25 Jahre Erfahrung in der h&auml;uslichen Geburtshilfe zur&uuml;ckblicken (in den Niederlanden kommen  etwa 30% der Kinder zu Hause zur Welt). Ihre Grundeinstellung und &Uuml;berzeugung ist "Frauen k&ouml;nnen Kinder kriegen". Schon ihre eigene Mutter schilderte ihre Geburt als ein sch&ouml;nes Ereignis. So hat sich das Grundwissen und Grundvertrauen in die Kompetenz der Frauen gepr&auml;gt. Auch Frau Flettermann beschreibt, da&szlig; fr&uuml;her nur H&ouml;rrohr und die eigenen  Sinne zur Verf&uuml;gung standen.<br />Befragt zu ihrer Einstellung angesichts der heute fortgeschrittenen Medizintechnik r&auml;t sie zum Abw&auml;gen. PDAs beispielsweise k&ouml;nnen zwar einerseits den Schmerz der Frau abstellen, andererseits verlagert sich der Schmerz weiter zum Kind, denn die Frau ist eher passiv, arbeitet nicht mehr aktiv mit, weil sie die Geburt gar nicht mehr richtig miterlebt und wahrnimmt. Die Dauer der Geburt kann so ansteigen und das Kind mehr belasten.<br />Die Hausgeburtshebamme betont die Einheit der Betreuung in psychischer und physischer Hinsicht. Die Frau wird von Anfang an in ihrem Selbstvertrauen und Glauben auf ihre F&auml;higkeiten gest&auml;rkt. "Wir brauchen starke Frauen, dann haben wir starke Kinder", lautet dann auch ihr von Backstage-Applaus begleitetes Abschlu&szlig;statement.<br /><br />Schlie&szlig;lich wird Angela Becker befragt. Nachdem sie lange f&uuml;r die Ausbildung der Hebammen in der Landesfrauenklinik zust&auml;ndig war, ist sie seit 2006 leitende Krei&szlig;saalhebamme im Nordstadt-Krankenhaus.<br />Die Ausbildung der Sch&uuml;lerinnen l&auml;uft &uuml;ber die Begleitung der Geburten im ersten Ausbildungsjahr bis hin zu weitgehend selbstst&auml;ndig betreuten Geburten im 3. Jahr. Trotz aller verf&uuml;gbarer Medizintechnik betont Frau Becker, da&szlig; immernoch auch der Umgang mit H&ouml;rrohr und die Schulung der eignenen Sinne als wichtig und sinnvoll erachtet wird. Technik k&ouml;nne auch mal ausfallen oder in Entwicklungsl&auml;ndern z.B. gar nicht vorhanden sein. Im Nordstadt KH seien alle m&ouml;glichen Geburtspositionen denkbar ("au&szlig;er Kopfstand") - wenn die Frau dazu bereit sei und sich motivieren l&auml;&szlig;t. Bei der Ausbildung stehe die physiologische, interventionsarme Geburt im Mittelpunkt. Auch pathologische Verl&auml;ufe w&uuml;rden nat&uuml;rlich gelehrt, das Normale mit all seinen Abweichungen sei aber immer die Basis.<br /><br />In der Ausstellung wird au&szlig;erdem auf Fotofolgen der Kaiserschnitt gezeigt und man erf&auml;hrt, da&szlig; zurzeit etwa 30% der Babys in Deutschland so zur Welt kommen. Eine offensichtlich ziemlich blutige und brutale Operation, die auch nach wie vor zu den "gro&szlig;en Bauch-OPs" z&auml;hlt.<br /><br />An einer Infowand werden Heilkr&auml;uter der Geburtsmedizin zum Be-Riechen und Bef&uuml;hlen gezeigt und deren Anwendung erl&auml;utert - das klassische Wissen der Hebammen.<br /><br />Im Flyer der Ausstellung steht:<br /><br />"Die Hebammensch&uuml;lerinnen greifen aktuelle Fragen auf, die f&uuml;r eine zeitgem&auml;&szlig;e Geburtshilfe von Bedeutung sind:<br /><br />- Welche Relevanz haben traditionelle Entbindungen und Geb&auml;rhaltungen f&uuml;r die Geburtshilfe heute?<br />- Wie wirkt sich der medizinisch- technische Fortschritt auf die Geburtshilfe aus?<br />- Welcher Hilfsmittel und Begleitung bedarf die geb&auml;rende Frau?<br />- In welchem Verh&auml;ltnis stehen origin&auml;re Hebammenkunst und moderne Geburtsmedizin?<br /><br />Die Ausstellung regt zum Nachdenken &uuml;ber das &bdquo;Naturereignis Geburt&ldquo; an und l&auml;dt zu einem Blick in dessen Geschichte ein. "<br /><br />F&uuml;r unbedarfte Besucher d&uuml;rften die Antworten auf diese Fragen nach dem Besuch der Ausstellung vermutlich weitgehend im Dunkeln bleiben. Angesichts der Fotos, Zeitdokumente und medizinischen Details d&uuml;rfte eher das mulmige Gef&uuml;hl bleiben "die Geburt ist keine leichte Sache - gut da&szlig; es die fortschrittliche Geburtsmedizin gibt". Was ja durchaus nicht falsch ist, aber den Kern nicht trifft. Ein bischen deutlichere Systemkritik h&auml;tte der am Ende der doch sehr kleinen Ausstellung gutgetan, was aber nat&uuml;rlich aus der Position von Sch&uuml;lerinnen an einem Krankenhaus schwierig ist. So liegen nicht nur am Eingang Prospekte eines Herstellers moderner Geburtsst&uuml;hle, sondern am Ausgang auch Flyer der Geburtsklinik Nordstadt KH. Schwangere sind nat&uuml;rlich herzlich eingeladen, dort zu entbinden ;)<br />Wer die Ausstellung noch besuchen und in dem Zuge nicht gleich einen Museumsrundgang machen m&ouml;chte, dem sei daf&uuml;r der eintrittsfreie Freitag empfohlen.<img style="width: 600px; height: 450px;" src="http://www.kumja.de/geburtstage/geburts-tage3.JPG" alt="geburtstage3" /></p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 09:07:52 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Babywelt Hamburg 2011]]></title><meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
      <link>http://www.kumja.de/blog/babywelt/</link>
      <description><![CDATA[<h3>Babywelt Hamburg 2011</h3>
<p><img style="width: 400px; height: 300px; float: right;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8740_kl.jpg" alt="Eingang Babymesse Hamburg" />Morgens am Sonntag, dem letzten der 3 Messetage, kommen wir mit unserer Kleinen in der Hamburger Messehalle an. Entspannt mit nur einem Kind in der Tragehilfe und per Zug angereist sind wir gutgelaunt und neugierig, was sich denn so hinter der ber&uuml;hmten und gut umworbenen <a href="http://www.babywelt-messe.de/">"Babymesse"</a> verbirgt. Von der Zeitschrift Eltern begr&uuml;ndet, fehlt es nat&uuml;rlich nicht am Marketing. Pendants zur Messe in Hamburg gibt es in diesem Herbst noch in Stuttgart und M&uuml;nchen.</p>
<p>Besetzte Kinderwagen, M&uuml;tter, V&auml;ter und Schwangere stehen in Schlangen aufgereiht vor den Kassen. Die Vermutung, da&szlig; die Babys wohl nicht den ganzen Messebesuch so ausgeglichen in ihren Vehikeln sitzen werden, dr&auml;ngt sich auf. Viele "schwangere Paare" sind unterwegs, anteilig etwa genauso viel wie Familien mit Kindern.<br /> <br /> Als erster Stand pr&auml;sentiert sich Leoz (<a href="http://www.leoz.de/">http://www.leoz.de</a>). Das junge Unternehmen ging schon gut durch die Presse und bietet farbneutrale und qualit&auml;tsorientierte Grundausstattung f&uuml;r&acute;s Baby. In praktischen Paketen angeboten bewahrt es unbedarfte Eltern und Schenkwillige vor der schwierigen Auswahl und Zusammenstellung vermeintlich notwendiger Textilien f&uuml;r das Neugeborene.<br /> Prinzipiell eine sch&ouml;ne Idee, wie wir finden, denn auch wir sind damals ahnungslos durch Regale mit Babykleidung getigert.</p>
<p>Rechts daneben kommt das Tragenetzwerk (<a href="http://www.tragenetzwerk.de/">http://www.tragenetzwerk.de</a>). "Aufkl&auml;ren, Beraten, Zusammentragen" rund um&acute;s Babytragen hat sich der Verein auf die Fahnen geschrieben. Aber auch &uuml;ber verwandte Themen wie Stillen, Schlafen und Erziehung wird informiert - neudeutsch k&ouml;nnte man dieses Themenkonglomerat vielleicht mit "Attachment Parenting" umschreiben: liebevoller, intuitiv geleiteter Umgang mit dem Kind ohne "Schreien lassen" und &auml;hnliche Techniken. Wir kommen ins Gespr&auml;ch und bekommen gleich positives Feedback f&uuml;r unsere <a href="http://www.kumja.de/">Kumja Jackenerweiterung</a>. Nat&uuml;rlich passen Kumja und Tragen wie Faust auf&acute;s Auge&hellip; Kumja Infok&auml;rtchen wechseln den Besitzer. Der Stand zeigt auch eine Auswahl von Tragehilfen, u.a. die coolen Mei Tais von <a href="http://www.moseskinder.de/">http://www.moseskinder.de</a> (hier ein <a href="http://moseskinder-meitai.blogspot.com/2011/05/moseskinder-mei-tai-skulls.html">Beispiel</a>). Diese und eine Reihe von &auml;hnlichen Manufakturen zeigt mal wieder, wie stylish und toll Tragen doch sein kann.<br /> <br /> Nun geht es ein paar G&auml;nge entlang Richtung eigentliche Messehalle. Wir sehen schon: Babykleidung, Kinderwagen und Kindersitze geh&ouml;ren anscheinend zu den am besten repr&auml;sentierten Warengruppen.<br /> <br /> Im Laufe unseres Rundganges merken wir auch: es sind relativ viele junge und noch wenig bekannte Unternehmen auf der Messe. Produktideen entstehen oft aus dem eigenen Elternsein heraus- wir sind also in guter Gesellschaft.<br /> <br /> Z.B. haben die Gr&uuml;nder von Bafuni (<a href="http://www.bafuni.de/">http://www.Bafuni.de</a>) in ihrer kleinen Wohnung Schwierigkeiten gehabt, einen Wickeltisch unterzubringen. Nun vertreiben sie Wickeltische, die auf Badewanne oder Waschmaschine gesetzt und sp&auml;ter sogar noch als Kinderm&ouml;bel genutzt werden k&ouml;nnen. Tolle Idee.<br /> <br /> <a href="http://www.mynamelabel.de/">http://www.mynamelabel.de</a> bieten individuelle, wasch- und geschirrsp&uuml;lerfeste Namenslabel an. Eine praktische Alternative zum Einn&auml;hen und Beschriften, auch als Geschenk ideal.<br /> <br /> Bei <a href="http://www.zauberlich.de/">http://www.zauberlich.de</a> bekommt man ebenfalls individualisierbare Printprodukte in origineller Optik von "zauberhaft bis wunderlich". Das Foto des eigenen Lieblings wird in Drachen-, Prinzessinnen- und Piratenszenen eingesetzt.<br /> <br /> <img style="width: 400px; height: 300px; float: right;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8736_kl.jpg" alt="Babybridge1" />Die Babymed Care Systeme UG &amp; Co KG verkauft f&uuml;r den Messepreis von knapp 60 Euro "Babybridge" (<a href="http://www.babybridge.de/">http://www.babybridge.de</a>), im Prinzip eine Art Keilkissen, das die aktive Bauchlage von Babys unter 1 Jahr f&ouml;rdern soll. Der ausf&uuml;hrliche pers&ouml;nliche Vortrag am Stand konnte uns nicht wirklich die logischen Zusammenh&auml;nge zwischen dem &uuml;berteuerten St&uuml;ck Schaumstoff und m&ouml;glichen Entwicklungsst&ouml;rungen des Babys plausibel machen (&uuml;brigens jetzt ebenso wenig die Homepage). Der abschlie&szlig;ende recht penetrante Versuch, uns als Eltern Vorw&uuml;rfe und ein schlechtes Gewissen zu machen, weil wir m&ouml;glicherweise unserem Baby dieses Produkt vorenthalten, stellt die Seriosit&auml;t dieses Unternehmens in unseren Augen weiter in Frage.<img style="width: 400px; height: 300px;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8737_kl.jpg" alt="Babybridge2" align="top" /></p>
<p><br /> <img style="width: 300px; height: 400px; float: right;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8675_kl.jpg" alt="Firstbiker2" />Mit einem professionell wirkenden Verkaufsteam wartet auch <a href="http://www.firstbiker.de/">http://www.firstbiker.de</a> auf. Das Produkt, f&uuml;r das mit dem Spruch "Verschenken Sie doch mal Sicherheit" geworben wird: eine Warnweste f&uuml;r Kinder mit Haltegriff im Nacken. Reihen von Klettverschl&uuml;ssen machen sie passgenau und lassen sie "mitwachsen" (Teilen des Kumja Messebesuchsteams dr&auml;ngten sich angesichts des Designs Assoziationen zu Michael Jackson Showkost&uuml;men auf&hellip;). Die Kinder werden durch Signalfarbe und Reflektoren nicht nur gut gesehen, sie k&ouml;nnen beim Laufen oder Fahrradfahren lernen wohl auch gut von der abgestellten Aufsichtsperson aufgefangen werden. Prinzipiell eine pfiffige Idee, den Preis von regul&auml;r 30 Euro fanden wir allerdings etwas hochgegriffen.<img style="width: 400px; height: 300px; float: left;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8673_kl.jpg" alt="Firstbiker1" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img style="width: 400px; height: 300px; float: right;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8660_kl.jpg" alt="Leggero2" /><img style="width: 400px; height: 300px; float: right;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8658_kl.jpg" alt="Leggero1" />Den weiten Weg aus der Schweiz in ihren gelungenen Zeltpavillion hat das Team von Leggero gemacht (<a href="http://www.leggero.com/">http://www.leggero.com</a>).<img style="width: 400px; height: 300px; float: right;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8662_kl.jpg" alt="Leggero3" /><br /> Das Traditionsunternehmen bietet u.a. den Fahrradanh&auml;nger Vento an. Wir finden ihn in seinem wei&szlig;-rot nicht nur sehr schick, er ist nach unserer eingehenden Doppel-Ing.-Inspektion ;) absolut ausgereift und hochwertig konstruiert und produziert. Einige Pluspunkte: Schnellkupplung, klappbar, stabile Aluprofile, feste Aluwanne, super Sitze inklusive Federung und gut zu bedienendem Gurtsystem. Der Vento ist nach eigenen Angaben des Unternehmens als einziger Anh&auml;nger auf dem Markt T&Uuml;V-zertifiziert. Der Preis von rund 600 Euro inkl. allem Zubeh&ouml;r ist im Vergleich auf jeden Fall gerechtfertigt. "Vergleich" spielt hier auf den Croozer Kid vor 2 an, den wir uns j&uuml;ngstens geg&ouml;nnt haben und der sich in etwa in der gleichen Preisregion bewegt. Der Croozer ist nunmal der gef&uuml;hlt meistverkaufte Anh&auml;nger. Dennoch hat er uns etwas entt&auml;uscht was Verarbeitung und Handhabung betrifft: "Zeltkonstruktion" (Boden und Sitze aus Stoff), zuppelig und ausfransend. Das schwarze Gewebe mag zwar schick aussehen, macht ihn aber schnell zum Schwarzen Loch, das Dinge einfach verschluckt und unauffindbar macht (da&szlig; unsere Kleine gerne auch mal r&uuml;cklings im vorderen Fu&szlig;raum kniend langsam unter den Sitzen verschwindet, ist allerdings wirklich ein sehr spezielles Problem ;) ). Der notwendige Wechsel von Anh&auml;ngerdeichsel zu Kinderwagenrad lie&szlig;e sich sicher auch vermeiden und konstruktiv anders, z.B. mit Klappmechanismus l&ouml;sen. Da&szlig; dabei auch noch mittelalterliche Stifte mit fingerschnappenden Sicherungsb&uuml;geln verwendet werden, l&auml;sst sich kaum noch nachvollziehen&hellip; Was uns davon abgehalten hat, sofort umzusteigen: leider ist der Vento nicht wirklich ausreichend auf eine h&auml;ufige Nutzung als Kinderwagen ausgelegt. Das Hilfsrad erscheint etwas schwach und steht vor allem mit der Kupplungsstange ziemlich weit nach vorne raus. Damit in engen Superm&auml;rkten zu rangieren d&uuml;rfte problematisch werden. Hier ist der Croozer um einiges wendiger (obwohl das Hilfsrad auch alles andere als belastbar ist). Nat&uuml;rlich sind beide Modelle vorrangig Anh&auml;nger und man darf nicht zu viel von der KiWa-Funktion erwarten, aber f&uuml;r uns ist das eben ein Argument&hellip; Nun ist dies fast ein Anh&auml;ngervergleichstest geworden ;)<br /> &Uuml;brigens gibt es f&uuml;r nicht wenig Geld auch ein super Kinderlaufrad von Leggero. Ebenfalls technisch bestens gemacht, mitwachsend und zum Fahrrad umbaubar.&nbsp;</p>
<p><img style="width: 300px; height: 400px; float: left;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8707_kl.jpg" alt="BMW" />Das fast gleiche Rad sehen wir sp&auml;ter auf dem Stand von BMW rund 30% teurer. Ja, richtig gelesen, BMW hat einen Stand auf der Babymesse. Auf dem kleinen Bobbycar-Parcours &uuml;bt sich, wer sp&auml;ter mal ordentlicher BMW-Kunde werden will.<br /> <br /> A Propos kuriose Aussteller: einige Immobilienunternehmen zeigen sich ebenfalls auf der Babymesse. Das junge Gl&uuml;ck braucht ja vielleicht auch noch ein passendes Haus. Auch Tupperware ist pr&auml;sent und einige familienfreundliche Pensionen und Hotels ebenso.<br /> <br /> <br /> <img style="width: 400px; height: 300px; float: left;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8628_kl.jpg" alt="Babyrennen" />Kurios finden wir irgendwie auch die auf der Eltern-B&uuml;hne veranstalteten "Babyrennen".</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img style="width: 400px; height: 300px; float: right;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8679_kl.jpg" alt="Kangatraining" />Die Trainingssession von <a href="http://www.fitdankbaby.de/Fitnesskonzept_Mutter_und_Kind.html">FitDankBaby</a> (d.h. Fitness mit in H&uuml;ftgurt umgeschnalltem Baby) auf jener B&uuml;hne erinnert dann stark an das sich ebenfalls immer weiter etablierende <a href="http://www.kangatraining.de/">Kangatraining</a> (Baby ist dabei in der "eigenen" Tragehilfe). Beiden Konzepten ist  gemeinsam, da&szlig; das Kind den Trainingseffekt verst&auml;rkt. Die eigene  "mitwachsende Hantel" vor Bauch oder R&uuml;cken sorgt f&uuml;r einen steten  Trainingsfortschritt und bei entsprechender Regelm&auml;&szlig;igkeit wohl auch f&uuml;r  den erhofften Gewichtsverlust :)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die beiden im Eingangsbereich befindlichen und diskret durch Vorh&auml;nge abgeschirmten R&auml;umlichkeiten "Wickeloase" und "Stilllounge" finden wir dann wieder etwas seltsam. Auf einer Babymesse h&auml;tten wir uns einen etwas selbstverst&auml;ndlicheren und unverkrampfteren Umgang mit diesen beiden "Angelegenheiten" gew&uuml;nscht (nicht&nbsp; nur in Form von &uuml;bergro&szlig;en Stillfotos ;) ). Verh&uuml;lltes Stillen in abgeschirmten Ecken sollte nun wirklich nicht notwendig sein. Wir haben &uuml;brigens wirklich keine einzige stillende Frau gesehen - kein Wunder auch, wenn gleich die Stilllounge nahegelegt wird.<br /> <img style="width: 400px; height: 300px;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8733_kl.jpg" alt="Still Lounge" /><img style="width: 300px; height: 400px;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8620_kl.jpg" alt="NUK Stillplakat" /></p>
<p>Unweit der Eltern-B&uuml;hne trifft man auf den Stand der My Way Stiftung (<a href="http://www.myway.org/">http://www.myway.org</a>). Gr&uuml;nder ist ein &ouml;sterreichischer Journalist, Erich Bruckberger, der auch der Autor des pr&auml;sentierten Buchtripels "Die neuen Eltern" ist. Die Kernmessage wird griffig als "Lebensformel" ausgedr&uuml;ckt und durch Studien untermauert: 9+36=90, was bedeutet: 9 Monate Schwangerschaft und die ersten 36 Lebensmonate pr&auml;gen das Leben des Menschen bis zu 90 %. Das Modell der "professionellen Elternschaft" wird z.B. vorgestellt, in dem beide Elternteile diese ersten drei Jahre in Teilzeit arbeiten und sich gleicherma&szlig;en um das Baby k&uuml;mmern k&ouml;nnen... Medienwirksam, leicht utopisch, aber zugleich sehr vern&uuml;nftig erscheinen uns die Ideen von Myway.org. Ein Besuch der informativen Website lohnt sich, die B&uuml;cher sind sicherlich auch lesenswert.</p>
<p>Um die Mittagszeit werden dann doch immer mehr Tragehilfen gez&uuml;ckt. Die Quengelzeit hat begonnen und so h&auml;ngen vor dem Bauch der M&uuml;tter nicht nur die Babys, sondern dort werden auch die mittlerweile eher an Einkaufswagen erinnernden KiWas geschoben. Die Hybridtechnik (Trage mit KiWa) scheint mittlerweile recht bew&auml;hrt. Am Nachmittag machen wir uns wieder auf den Heimweg, nach etwa 5 Stunden reicht es dann auch erstmal.  Messebesuche werden mit der Zeit anstrengend, die Babywelt ist da keine  Ausnahme.</p>
<p>Fazit:<br /> <br /> Die Hamburger Babywelt ist eine interessante Verbrauchermesse mit allerdings vorrangig "mainstreamigen" Produkten und Besuchern. Gro&szlig;e Marken wie Stokke, NUK, Hauck, usw..  waren ebenso vertreten wie kleinere Unternehmen. Regionale Schwerpunkte  wurden gelegt (es pr&auml;sentieren sich z.B. lokale Geburtskliniken, Gesch&auml;fte und Vereine). Alternative Themen, z.B. Selbstbestimmte Geburt, Tragen, Stillen,&hellip; waren leider eher schwach repr&auml;sentiert. Mal sehen, ob wir selber mal als Aussteller dabei sind.</p>
<h3><img style="width: 300px; height: 400px;" src="http://www.kumja.de/babymesse_hh/auswahl/DSCF8671_kl.jpg" alt="der Storch ist da" /></h3>]]></description>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 09:06:04 +0000</pubDate>
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